Aktuell

die nächste Veranstaltung

Sebastian Meissner / Emily Hochman
„SOON ISN’T SOON ENOUGH“ – listening session & selected artworks by Sebastian Meissner and Emily Hochman

Eröffnung: Donnerstag, 26. Januar 2017 | ab 19:00
Öffnungszeiten: Freitag, 27. Januar | 16:00 – 20:00
Samstag, Sontag, 28,29. Januar | 12:00 – 16:00

 

EMILY HOCHMAN received her BFA from Calarts. She will be showing a series of oil paintings that work within the traditions of portraiture but are recontextualized by current cultural landscape and identity. They capture strong and diverse narratives, personalities and symbolism. Like Sebastian and his approach to sound, she relies strongly on visual sampling and reconstruction. She will be offering high quality prints and t-shirts featuring her work.

GOULDEN is a one-copy vinyl release platform for sound works by Sebastian Meissner, gold-coated on the inside, with hand-drawn vinyl jackets by his partner & wife Emily Hochman. The word Goulden is a combination of “golden” and “gulden”, a historic European currency. They symbolize and represent for both artists their personal currency. In September 2015, 11 albums under Meissner’s moniker kLIMEK were released on GOULDEN. Digital copies of these recordings won’t be available.

GOULDEN questions what the value of music is today. The 11 music and art objects published via GOULDEN are not for sale and will only be played on special occasions or performed in a live concert environment. GOULDEN claims singularity to music publishing that traditionally is reserved for music performances.

Between 1999 – 2009 Meissner released his sound compositions on music labels such as Mille Plateaux, Ritornell, Kompakt, Sub Rosa, Raster Noton, Anticipate Recordings, Crónica and performed it on 5 continents. By 2010 he shifted his focus to writing and producing radio features mainly for German public radio broadcasters such as Deutschlandradio and WDR3. The typically one hour-long radio broadcasts approached topics such as ethnicity, cultural and religious identity, race and armed conflict.

 http://sebastianmeissner.me/
 http://emilyhochman.com/


Leonid Kharlamov
„LOLA“

Eröffnung: Donnerstag, 19. Januar 2017 | ab 20:00
Öffnungszeiten: Freitag, Samstag, Sontag, 20,21,22. Januar | 13:00 – 16:00

 

Lola verschwendet gern ihre Ideen und ihr Geld. Dennoch ist sie bodenständig. Diesen Widerspruch pflegt sie, um nicht zwischen inszenierten Freunden, die keine guten Ideen für eine sinnvolle Verschwendung haben, aufzufallen. Niemand weiß wirklich, wodurch ihr Handeln motiviert ist, denn sie ist davon überzeugt, dass die großen Taten keine logische Absicherung brauchen. Sie entstehen aus dem Nichts. Es ist ein Spiel. Lola geht durch das Leben, wie die anderen singen. Sie hört immer Musik.


eine Austauschausstellung des Vorwerk-Stifts in K34, Kiel

Björn Gailus / Jul Gordon / Sho Hasegawa / Mike Heidemeyer / Kathrin Klingner /Philipp König / Fee Kürten / Nicolas Lillo / Drew Matott / Julia Metropolit / Martin Muth / Alexander Pröpster / Joshua Sassmannshausen / Jana Schumacher / Sebastian Severin / Tintin Patrone / Paul Smith / Yoshie Sugito / Malte Urbschat / Björn Westphal / Amelie Zadeh

„Import-Export“

Eröffnung: Donnerstag, 12. Januar 2017 | ab 19:00

Öffnungszeiten: Sontag, 15. Januar – Sontag, 29. Januar

(dienstags bis donnerstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr)

 

Ausstellungsort: K34  (EHEM. SCHLECKERMARKT)

                             Elisabethstr. 68

                             24143 Kiel Gaarden

                             https://k34.org

 

Ein Austausch des Künstlerhauses Vorwerkstift Hamburg und dem Projekt K34, zweier vielfältiger Kulturorte mit unterschiedlichen Programmen, Ideen und Menschen. Das Künstlerhaus Vorwerkstift ist ein in Hamburg gelegenes, vielfältiges Haus, in dem künstlerisch geforscht, gearbeitet, geprobt, gewohnt und ausgestellt wird. Das Anliegen des Projektes ist es, günstigen Lebens- und Arbeitsraum für künstlerisch tätige Menschen zu schaffen und zugleich eine Plattform zu bieten, in der unterschiedliche Sprachen, Lebensentwürfe, Vorstellungen und Ansätze ihren Platz finden und zum Diskurs gestellt werden. Wir sind also kein Ganzes und genau das wollen wir zur Disposition stellen.

 


SCHREIN live,

14.01., 19:30 Uhr, Galerie 21 im Vorwerkstift (Vorwerkstr. 21), Eintritt frei / Spende

Der Schrein gilt als Aufenthaltsort für göttliche Wesen, doch lauern halbnackt, frivol und krummbeinig die Kobolde Ruth-Maria Adam, Ronnie Oliveras und Bastian Hagedorn darin, um mit allerlei profanen Gegenständen gegen die verknöcherte Orthodoxie musikalisch-akademischer Avantgardetraditionen anzulärmen. Nichts ist ihnen heilig, und so blöken sie besoffen vom Messwein heilige Kühe an, stolpern über Klangschalen, zersingen den alteuropäischen Kanon und tragen auf diese Weise jedweden falschen Ernst improvisierter Musik zu Grabe. Aus dem Schrein kommt „Musik für alle“: hinterlistig-freundliche Klang-Experimente ohne höhere Weihen aus den niederen Regionen ihres kollektiven Bewusstseins. Schmutzig.

Hören: https://soundcloud.com/flamingocreatures/schrein-antipennersturm

https://www.youtube.com/watch?v=RhaYBprDA14

http://shitschrein.tumblr.com/


Publikation

„EDITION Vorwerkstift 2016“